Berger des Pyrénées "de balayeur"

Berger des Pyrénées * Zuchtstätte von Angela Prinzen * Pyrenäen Schäferhunde

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Archiv

Archiv für den Monat April 2010

Endlich wieder Sonne…

Freitag, 23. April 2010

…dachten sich wohl auch meine beiden Mädels und haben das wunderbare Wetter mal gleich für ein ausgiebiges Sonnenbad am Teich genutzt. Recht haben sie…

Berger des Pyrenees und Welpe am Teich

Neues von Ganja

Dienstag, 20. April 2010

Berger des pyrenees - Ganja in der Grundschule

Eine ereignisreiche Woche liegt hinter Ganja. Neben den zum täglichen Programm gehörenden Hundebegegnungen, bei denen Ganja lernt, dass es außer dem Berger des Pyrénées noch andere Hunderassen in allen Größen, Farben und mit Besonderheiten wie unterschiedlich farbige Augen (Huskie), auf dem Rücken gerollte Rute (Akita) usw. gibt, stand ein “Tag der offenen Tür” in einer Gärtnerei, Einkaufen im Baumarkt sowie heute der Besuch einer Grundschule an. Eine Freundin von mir ist Grundschullehrerin und bietet ausgesuchten Schulkindern mit ihren beiden Hunden (Briard und Tibet-Terrier) eine sogenannten Hunde-AG an. Dort können zum Beispiel Kinder, die Angst vor Hunden haben, mit professioneller Hilfe lernen, ihre Ängste zu überwinden und werden darüber hinaus im sachgerechten Umgang mit Hunden geschult. Seit Jahren schon ist es lieb gewordene Tradition, dass ich mit meinen Welpen, kurz bevor sie in ihre neuen Familien umziehen, diese Hunde-AG besuche. Sehr zur Freude der Kinder natürlich, die selten Gelegenheit haben, einen ganzen Wurf Welpen mit ihrer Mutter zu erleben, zu bekuscheln und zu bespaßen. Heute haben die Kinder zu Ganja  unermüdlich Fragen gestellt und Ganja hat den Kindern gezeigt, wie und wo sie am liebsten gekrault und gestreichelt werden möchte. Zum Abschluss ging es noch in den begrünten Außenbereich der Schule, wo die Kinder mit Ganja noch ein wenig herumtollen konnten. Ganja hat es sichtlich Spaß gemacht, so viel Aufmerksamkeit – die zu ihrem Schutz und um sie nicht zu überfordern, jederzeit kontrolliert und gesittet erfolgte- zu bekommen. Jetzt hat sie erst mal wieder einige Stunden Ruhe, um die vielen neuen Eindrücke und Erlebnisse in Ruhe verarbeiten zu können.

So ganz uneigennützig ist dieser Besuch allerdings nicht gewesen: für Welpen und Junghunde ist es im Rahmen der Sozialisation und Prägung enorm wichtig, Kontakt mit Kindern unterschiedlicher Altersklassen zu haben. Außerdem hat Ganja im Schulgebäude unterschiedliche Bodenbeläge, Treppen und viele neue Geräusche kennen gelernt. Besonders beeindruckt war sie zunächst vom Schall, der in der Aula der Schule durch die hohe Decke erzeugt wird. Sie hat sich aber rasch daran gewöhnt und als wir das Gebäude verlassen haben, war sie völlig entspannt.

Mehr zu den Schulbesuchen unter “Welpen” –> “In der Grundschule” (Text) und “Fotos” –>  “In der Grundschule” (Fotos).

Ganja ist zuhause angekommen

Sonntag, 11. April 2010

Nun ist Ganja schon fast eine ganze Woche bei uns und hat sich richtig gut eingelebt. Das Zusammenleben hat sich eingespielt und alles läuft weitgehend problemlos. Nachts schläft Ganja (fast) schon durch und auch mit der  Sauberkeit wird es von Tag zu Tag besser. Ganja läuft immer öfter von selber zur Wohnzimmertür, von wo aus es in den Garten geht, um anzuzeigen, dass sie Pippi machen oder sich lösen muss. Genaues Beobachten unsererseits hilft ebenfalls dabei, “Unfälle” zu vermeiden und Ganja in Sachen Stubenreinheit Erfolgserlebnisse zu verschaffen.

Gemeinsame Spaziergänge mit beiden Hunden finden zurzeit  noch nicht allzuoft statt. Ich bin meist mit Ganja alleine unterwegs, um sie altersgemäß zu beschäftigen und nicht zu überfordern. Und auch, wenn man ihr ansieht, dass das nicht zu ihren Lieblingsbeschäftigungen gehört, so läuft Ganja doch schon richtig schön und gesittet an der lockeren Leine. Sie ist an allem interessiert und bei Hundekontakten verhält sie sich zunächst zurückhaltend. Auch vor großen Hunden zeigt Ganja keine Angst, nur die rassetypische Zurückhaltung.

Die erste Woche war geprägt von gegenseitigem Kennenlernen und Ganjas Erkunden der näheren Umgebung. Dazu kamen viele neue Erlebnisse und Eindrücke für die Kleine, wobei aber immer Ganja das Tempo bestimmte. So stand beispielsweise die erste Welpenstunde auf dem Programm, zahlreiche Spaziergänge in immer fremder Umgebung, der Besuch eines Tiergeheges, einige Hundebegegnungen und ein Restaurantbesuch. Ganja nicht zu überfordern sondern ihr ein ruhiges und entspanntes Einleben zu ermöglichen war oberstes Ziel.

Danke Petra für Ganjas gute Vorbereitung aufs Leben!